Wie steht es um die Qualität des Leitungswassers in der Schweiz?

Während die einen täglich Ihre Karaffe mit frischem Leitungswasser füllen um ihrer Gesundheit Gutes zu tun, indem sie viel und regelmässig trinken, laufen andere in die Geschäfte und schleppen jährlich zig Liter abgefülltes Wasser nach Hause. Der Hintergedanke: Wer weiss, wie gut unser Wasser ist. Und Konzerne, die „bestes Wasser“ anbieten, können schliesslich nicht irren. Oder doch?

Nennen wir das Kind beim Namen

Wenn Sie zu jenen gehören, die gerne abgefülltes Wasser kaufen, geben wir gerne einen Einblick in das, was Sie sich und der Umwelt zumuten. Freilich gibt es auch lokale Abfüller, die bestes Quellwasser abfüllen. Diese sind die Minderheit. Die grossen Multis geben den Ton an. Sie versorgen Land und Leute mit billigem, aufbereitetem Grundwasser aus allen Regionen der Welt und streichen satte Gewinne ein. Dass Wasser häufig in Plastikflaschen angeboten wird, ist ebenso bedenklich. Wussten Sie, dass wir auf riesigen Plastik-Bergen sitzen, die nicht recycelt werden und dass Stoffe aus der Verpackung auf das Wasser übergehen? Somit trinkt jeder mit jedem Schluss auch Mikroplastik mit. Nicht gerade erbaulich.

Jeder, der aus diesem Irrglauben heraus Wasser kauft, tut sich selbst und der Umwelt wenig Gutes. Tatsächlich ist Leitungswasser in der Schweiz eines der bestüberwachten Lebensmittel überhaupt. Ständig werden Proben genommen und analysiert, die hochmodernen Wasserspeicher gewartet, die Leitungen gespült… Bei diesem Produkt stimmt einfach alles, wenn Sie auf die Wartung der Leitungen und Armaturen im eigenen Haushalt ein wenig Acht geben. Warum sollten Sie also zu Wasser in PET-Flaschen greifen und sich Mikroplastik und Grundwasser aus armen Regionen der Welt einverleiben, wenn Sie das gesündeste Nahrungsmittel zu unschlagbar günstigem Preis daheim haben?

Die einzige kleine Schattenseite, die Schweizer Leitungswasser hat – und damit nennen wir ein Luxusproblem – ist der hohe Mineraliengehalt. Ja, Sie lesen richtig. Die Mineralien, die wir Menschen dringend brauchen und die unseren Organismus beflügeln, stellen für den Haushalt ein Problem dar. Gibt es nämlich zu viel gelöstes Magnesium oder Kalzium im Wasser, steigt das Risiko für Kalkablagerung in Leitungen, Armaturen und Haushaltsgeräten. Sie kennen das Problem unter dem Namen „hartes Wasser“. Wer diese Randerscheinung loswerden und dennoch bestes Wasser geniessen will, kann auf die Technologie von Softwater Schweiz setzen. Ionentauscher sorgen dafür, dass vermeintlich schädliche Kalk-Bestandteile durch harmloses Natrium ersetzt werden, ohne nachteilige Begleiterscheinungen in Kauf nehmen zu müssen. Machen Sie bestes hartes Leitungswasser zu bestem weichem Leitungswasser und lassen Sie die abgefüllten Wasserflaschen der Grosskonzerne in den Regalen stehen. Sie werden es nicht bereuen.